Große Marken wie Nike, Adidas ... bedienen sich auch des Guerilla Marketing Konzeptes um auffallende Werbung und Marketing zu machen. Doch am meisten scheint dieses Konzept über die Jahre schon Red Bull anzuwenden. Ob illegale Basejumps von Türmen, Hochhäusern... oder wie kürzlich Wakeborden am Markusplatz in Venedig- die Aktionen sind illegal (- wobei zu hinterfragen ist, ob nicht so manche Aktion von Red Bull vielleicht doch auch im Hintergrund wegen des doppelten Werbewertes - z.B. Gebäudebetreiber, Stadtmarketing etc. und eben RedBull auch vorher -monetär-abgesprochen ist...).Natürlich bedeutet Guerilla MArketing nicht gleich illegal, aber hat es den Charme vom Gesetzesbruch, ist es ungewöhnlicher fallt es für die Story, die verbreitet werden soll, oft umso mehr auf.
Da nimmt man auch kleine Strafgelder in Kauf- man verbreitet die Aktion ohnhin weltweit- warum sich da um eine kleine örtliche Geldstrafe kümmern?
Der Werbeeffekt ist global und auch indirekt Web 2.0- auf Onlineplattformen, OnlineMagazinen und Blogs- wie eben hier- und natürlich bewibt man die Aktion auch selbst- wie zum Beispiel bei Red Bull im hauseigenen Red Bulletin Magazin.
Bild von: http://www.snowboard.at/wake/magazin/news_stories/venedig_redbull.php